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  • 27 April 2023
  • 12 Monaten

Burnout: Sprechen wir darüber“, Teil 1

Zeitaufwand für das Lesen: 8 Minuten 

Vielen Dank an das belgische Rehabilitationsteam für ihre Beiträge zu diesem Thema: Nathalie VanDenBogaert, Jolien Hemelsoet und Elvis Sausmikat

Erschöpft, leer, am Ende seiner Kräfte, ausgezehrt, außer Atem, ständig am Limit, virusgeschädigt, von verschiedensten Krankheiten angegriffen, eine gestörte Verdauung, am Rande der Scheidung, Streit mit Freunden und Familie, dem eigenen Körper entfremdet, betäubte Gefühle und unempfindlich für die Gefühle anderer, mit ultra-angespanntem Kiefer, schon seit einiger Zeit auf den Knien, um durchzuhalten, koste es, was es wolle, Pillen zum Schlafen und Pillen zum Wachbleiben, Blutdruck und Herzrasen auf dem Höhepunkt … mit einem Schlag bricht der Krieger zusammen, vom Blitz getroffen in seinem endlosen Kampf. Die Gewalt des Zusammenbruchs ist der Höhepunkt dessen, was seit Monaten oder sogar Jahren ein angekündigter Sturz war.

Es handelt sich hier – um den Modebegriff zu verwenden – um die Illustration eines Burnouts, einer allgemeinen Erschöpfung, die sich über einen längeren Zeitraum hinweg aufgebaut und ihren Träger langsam verbrannt hat. Nichtsdestotrotz betont Marie PEZE (RFI-Podcast, Februar 2023): „Burnout ist ein Kofferwort, ein Wort für alles.“ Sie fügt hinzu, dass es inzwischen in allen Lebenssituationen dekliniert wird: Burnout in der Elternschaft, in der Schule und in allen seinen Erweiterungen: Boreout (Erschöpfung durch Langeweile am Arbeitsplatz), Brownout (Verlust von Sinn und Motivation am Arbeitsplatz). Wie kann man sich also Klarheit verschaffen? Was kann man sagen, was nicht schon über Burnout gesagt wurde? Was soll man angesichts des Überangebots an Informationen zu diesem Thema denken? Wie kann man dem eigenen (potenziellen) Burnout oder dem von Angehörigen oder Kolleg*innen vorbeugen? Wie kann man wachsam sein, sich schützen und auf andere achten? Hier konzentrieren wir uns auf Burnout in seiner beruflichen Dimension, ohne jedoch die Auswirkungen von schmerzhaften oder traumatischen persönlichen Ereignissen auszuschließen.

Da das Thema Burnout so umfassend ist, möchten wir Sie  über das Thema in seiner ganzen Breite informieren. In diesem ersten Teil gehen wir auf die Definition und die Erscheinungsformen von Burnout sowie auf die Risikofaktoren ein.

 Begriff und Erscheinungsformen: Wie definiert man den Burnout?

Experten auf diesem Gebiet weisen darauf hin, dass Burnout ein neues Phänomen in der Geschichte der Menschheit ist. Boris CYRULNIK (in „Se reconstruire après un Burnout“, S. BATAILLE, S. 5) beschreibt ihn als „die Frucht unserer Zeit, in der das Verhalten durch Anomie[1] und Sinnverlust bei der Arbeit chronisch abstumpft“. Er führt aus, dass sein Auftreten die Folge zweier Phänomene der Moderne ist. Einerseits führte die industrielle Revolution Ende des 19. Jahrhunderts zu einem erhöhten Produktivitätstempo, das das Aufbieten hoher Energie beim Menschen erforderte. Dennoch dienten in dieser Zeit soziale Rituale, die Familie und das Kollektiv als Schutzfaktoren und trennten die berufliche von der persönlichen Welt. Nach Cyrulnik führte diese persönliche Überbewertung zu einer „Umkehrung der Prioritäten“: „Das Streben nach dem eigenen individualisierten Wohlbefinden hat Vorrang vor der natürlichen sozialen Beschränkung durch Solidarität und kollektive Ökologie.“ Wir haben also den kollektiven Schutzschild zugunsten von Überinvestitionen in die Arbeit ausgehebelt.

Der Begriff „Burnout“ wurde von dem Amerikaner Herbert FREUDENBERGER geprägt . Er beschreibt ihn wie folgt (1974): „Als Psychoanalytiker und Praktiker habe ich festgestellt, dass Menschen manchmal Opfer von Bränden werden, genau wie Gebäude. Unter der Spannung, die das Leben in unserer komplexen Welt erzeugt, brennen ihre inneren Ressourcen wie unter der Einwirkung von Flammen aus.“ Laut LEGERON, OLIE et al. (Rapport de l‘Académie nationale de médecine sur le Burnout, 2016)  hatte der französische Psychiater Claude VEIL bereits 1959 das Konzept der beruflichen Erschöpfung vorgestellt, das er als „Frucht des Zusammentreffens eines Individuums und einer Situation“ beschrieb und das aus der „Überschreitung einer Schwelle“ resultiert.

Die WHO (Bericht Mai 2019) sieht den Burnout ausschließlich dem beruflichen Bereich zugeordnet und legt fest, dass er in der Referenztabelle (ICD-11, International Classification of Diseases) nicht als Krankheit anerkannt wird: „Burnout ist ein Syndrom, das aus chronischem Stress am Arbeitsplatz resultiert, der nicht erfolgreich bewältigt wurde. Es ist durch drei Dimensionen gekennzeichnet: Gefühl der Erschöpfung / Distanziertheit und negative Gefühle oder Zynismus in Bezug auf die Arbeit / reduzierte berufliche Effizienz.“ Nicht nur in Frankreich wird das Phänomen als Burnout-Syndrom bezeichnet, das mit dem Leiden am Arbeitsplatz und/oder den Auswirkungen von beruflichem Stress in Verbindung steht.

Die verschiedenen Studien zu diesem Thema zeigen, dass die Balance zwischen den „Anforderungen (der Arbeit) und den Ressourcen (die dem Individuum zur Verfügung stehen)“ aus dem Gleichgewicht geraten ist. Wilmar SCHAUFELI (2004, 2009) erklärt mit Bezug auf das JD-R-Modell (Job-Demands-Resources-Modell), dass es um das Verhältnis zwischen den Anforderungen des Arbeitsplatzes (Druck, Arbeitsbelastung, Stressniveau, physische, emotionale und psychologische Anforderungen) und den externen (Arbeitsumfeld und Unterstützung: Führung, Team, Coaching, Tutoring, Entwicklungsmöglichkeiten usw.) und internen Ressourcen (Familien- und Sozialleben, Werte, Persönlichkeitsmerkmale, Resilienz, Ruhezeiten usw.) geht: Je stärker das Ungleichgewicht ist, desto mehr erschöpft sich die Person und desto weniger Ressourcen hat sie für eine wirksame Bewältigungsstrategie, was die Erschöpfung noch verstärkt: Die Burnout-Spirale setzt sich in Gang. Wenn sie nicht reguliert oder gar gestoppt wird, wirkt sich das Ungleichgewicht auf alle Lebensbereiche der Person aus.

Klinisch (HAS, 2017) kann sich Burnout durch emotionale Störungen (Angst, Reizbarkeit, Überempfindlichkeit oder Mangel an Emotionen), kognitive Störungen (Aufmerksamkeits-, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen), Beziehungsstörungen (Aggressivität, Rückzug) oder Motivationsstörungen (Desengagement), aber auch auf somatischer Ebene (Rückenschmerzen, Schwäche, Schlafstörungen, Muskel-Skelett-Erkrankungen, Kopfschmerzen, Magenbeschwerden usw.) äußern oder auch Suchtverhalten hervorrufen.

 Risikofaktoren: Was begünstigt die Entstehung von Burnout?

In kleinen Dosen kann Stress eine treibende Kraft sein, die es ermöglicht, über sich hinauszuwachsen und Herausforderungen anzunehmen. Mittel- und langfristig jedoch führt die Anhäufung von Stressoren zu einer erheblichen Verringerung der verfügbaren Ressourcen und kann im beruflichen Bereich zu Burnout führen. In seiner Theorie des allgemeinen Adaptationssyndroms beschreibt H. SELYE (1956) den Mechanismus der Reaktion des Organismus auf Stress in drei Phasen, die jeweils spezifische physiologische und hormonelle Reaktionen hervorrufen: die Alarmphase (der Organismus bereitet sich darauf vor, auf Stress zu reagieren oder zu fliehen, es werden Katecholamine ausgeschüttet, um sich auf die Aktion vorzubereiten), dann die Widerstandsphase (bei anhaltendem Stress wappnet sich der Organismus mit Glukokortikoiden, um auf Dauer durchzuhalten) und schließlich die Phase der erwiesenen Erschöpfung (angesichts des zum Dauerzustand gewordenen Stresses brechen die Hormone nach Belieben aus, der Organismus kann sie nicht mehr regulieren).

Chronischer Stress im beruflichen Umfeld kann sich sowohl auf die Arbeitsorganisation (Fehlzeiten, Produktivitätsverlust, Fluktuation) als auch auf die Arbeitnehmer*innen (Unwohlsein, Somatisierungen usw.) nachteilig auswirken. Emily FOURNIER („The Effects of Psychological Stressors in the Workplace“, März 2023) zeichnet ein Bild der Auswirkungen von psychischem Stress auf die Arbeitnehmer*innen und der möglichen Reaktionen darauf: Wie eine Spirale setzt sich der erhöhte Stress allmählich und ohne Wissen der Betroffenen fest; in diesem Kontext kann Burnout Wurzeln schlagen. Die Neuropsychologin Cathy ASSENHEIM (Interview mit Bénédicte BEAULOYE, 2023) sagt: „Burnout ist eine nervliche und hormonelle Störung unserer Anpassungsressourcen, die von den beiden Nebennieren gesteuert werden. (…) In einem ersten Stadium kompensiert das Nervensystem und boostet sich. Wir befinden uns in einer ständigen Anspannung, einem Robotermodus, in dem das Gehirn ununterbrochen läuft. Dann versagt auch diese Nervenkrücke. Das Nervensystem arbeitet mit Hormonen, sogenannten Neurotransmittern. Sie stellen die Verbindung zwischen dem Geist und dem Körper her. Cortisol ist das Energiehormon. Wenn es nicht mehr produziert wird, ist die Person ein Wrack. Es gibt auch Störungen bei Neurotransmittern, die mit der Stimmung und der Angst verbunden sind. Das führt zu Symptomen, die einer Depression ähneln. Man ist erschöpft, möchte sich nur noch zu Hause wie ein Einsiedler verkriechen, hat nervöse Angstzustände. Das lässt einen an depressive Anzeichen denken, obwohl die Ursache hormonell bedingt ist.“

Neben chronischem Stress können auch individuelle und kollektive Faktoren zur Entstehung von Burnout beitragen („Guide à la prévention du Burnout“, DGT, 2015). Individuelle Faktoren sind die Beziehung des Einzelnen zur Arbeit, insbesondere die zentrale Bedeutung, die die Arbeit im Leben der Person einnimmt, aber auch die Bedeutung des Engagements. Zu den kollektiven Faktoren gehören: die Anforderungen der Arbeit (Arbeitsintensität und -zeit) und die des Arbeitsplatzes (emotional, physisch, psychisch), mangelnde Autonomie, schlechte soziale Beziehungen, Wertekonflikte und die Verhinderung der Arbeitsqualität, ein erhöhtes Rentabilitätsgebot, aber auch die Unsicherheit der Arbeitssituation.

Zu den genannten Faktoren kommen zu Beginn des 21. Jahrhunderts drei neue Risikofaktoren hinzu, die das Risiko von Burnout noch weiter erhöhen: Telearbeit und die Zunahme neuer Informations- und Kommunikationstechnologien in Verbindung mit unaufhörlichem Multitasking. Was die Telearbeit betrifft, so bringt ihre vollständige oder teilweise Einführung derzeit und noch mehr nach der Covid-19-Pandemie zahlreiche Vorteile mit sich (kürzere Fahrtzeiten, Möglichkeit, die täglichen Belastungen zu bewältigen, Komfort des Arbeitsumfelds). Dennoch ist auch die Kehrseite der Medaille zu beobachten, nämlich eine Zunahme von Burnout-Erscheinungen. Festzustellen ist, dass die Telearbeit dazu beitragen kann, den zwischenmenschlichen Austausch zu verringern oder sogar zu unterbinden, da die sogenannten interpersonellen Zeiten verkürzt werden: die Zeit an der Kaffeemaschine, die Worte, die am Kopierer ausgetauscht werden, und die Zeit des gemeinsamen Mittagessen mit den Kolleg*innen. Diese Zeiten haben nicht nur den Vorteil, dass sie Pausen und Unterbrechungen von der Produktionstätigkeit herbeiführen, sondern auch, dass sie sich in die oben von B. CYRULNIK beschriebene soziale Verbindung und Unterstützung einfügen und darin bestehen bleiben.

Die Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglichen uns nunmehr vielfältige Kommunikationsnetze: E-Mails, Team-Chats und Textnachrichten, die parallel zu einem (bereits begonnenen) Video-Call munter hin- und hergeschickt werden … Hinzu kommt das „Task Switching“ (das Wechseln von einer Aufgabe zur anderen), das durch die Nutzung zahlreicher neuer Informations- und Kommunikationstechnologien begünstigt wird: Die Überlastung ist nicht mehr weit. Hyperkonnektivität und Task Switching – auf den ersten Blick verführerisch, ja geradezu erregend durch den Eindruck, an allen Fronten sein und auf alle Anforderungen reagieren zu können –, setzen das Gehirn einer permanenten Überbeanspruchung aus, wie M. PEZE (RFI-Podcast, 2023) betont: „Es ist eine Arbeit in Atemlosigkeit, ohne Pausen. Man ist die ganze Zeit gefordert, nonstop.“ Auf Dauer kann die Euphorie der Erschöpfung weichen, da das unaufhörliche Multitasking hohe kognitive Kosten in Bezug auf Aufmerksamkeit und Konzentration verursacht, zu psychischer Ermüdung führt und einen Effizienzverlust zur Folge hat (Pauline ALLIONE, „Comment jongler entre les tâches sans frôler le Burn-out?“, 2023).

 Schlussfolgerung

Burnout passiert nicht nur den anderen, er kann bei allen Menschen auftreten, an jedem Arbeitsplatz und zu verschiedenen Zeitpunkten der beruflichen Laufbahn. Ein Karrierewechsel, ein komplexer oder schlecht begleiteter Kompetenzaufbau, Änderungen in der Arbeitsorganisation, eine Häufung von Stressoren, die für sich allein genommen keine Folgen hätten, in ihrer Gesamtheit aber jede*n Einzelne*n in die Abwärtsspirale der Erschöpfung bringen können. Der Burnout erfordert eine Erholungszeit mit Etappen, die man durchlaufen muss, ohne sie zu „verbrennen“, um nicht wieder in sie zurückzufallen, und mit Begleitung.

In einem zweiten Teil werden wir Sie über die möglichen Behandlungsmethoden bei Burnout und die Präventionsmaßnahmen aufklären. In diesem Sinne schlagen wir Ihnen vor, diesen Artikel zu schließen und sich ein wenig Zeit für sich selbst zu nehmen.

 Quellen

RFI Podcast / Interview mit Marie PEZE und Jean-Claude DELGENES

https://www.souffrance-et- travail.com/magazine/burn-out/le-burn-out-est-il-reconnu/

BATAILLE, Sandrine (42022). Se reconstruire après un Burnout: les chemins de la résilience professionnelle (Sich nach einem Burnout wieder aufbauen: Wege zur beruflichen Resilienz). Dunod: Paris.

FREUDENBERGER, H.J. Staff burnout. Journal of Social Issues, vol. 30, 1974.

LÉGERON P., OLIE J.P et al. Rapport de l’Académie nationale de médecine sur le Burnout (Bericht der nationalen Akademie für Medizin über Burnout) (2016).

https://www.academie-medecine.fr/wp-content/uploads/2016/02/26-fev-2016-RAPPORT-ACADEMIE- Burnout-V3.pdf

WHO-Website / Klassifizierung des Burnout, Bericht Mai 2019.

https://www.who.int/news/item/28-05-2019-burn-out-an-occupational-phenomenon-international- classification-of-diseases

SCHAUFELI, W.B. & BAKKER, A.B. (2004). Job demands, job resources and their relationship with burnout and engagement: A multi-sample study. Journal of Organizational Behavior, 25, 293-315.

SCHAUFELI, W.B., BAKKER, A.B. & VAN RHENEN, W. (2009). How changes in job demands and resources predict burnout, work engagement, and sickness absenteeism. Journal of Organizational Behavior, 30, 893-917.

HAS-Merkblatt, Klinische Erkennung und Behandlung des Burnout-Syndroms (2017).

https://www.has-sante.fr/jcms/c_2769318/fr/reperage-et-prise-en-charge-cliniques-du-syndrome-d- epuisement-professionnel-ou-burnout

SELYE, H. (1956). The stress of life. New York: McGraw-Hill.

The Effects of Psychological Stressors in the Workplace, Emily FOURNIER / Workplace Options. https://www.workplaceoptions.com/effects-of-psychological-stressors-in-the-workplace/

Burnout ist nicht nur psychologisch: „Er ist auch eine Krankheit des Körpers“, Interview mit Cathy ASSENHEIM von Bénédicte BEAULOYE.

https://www.rtbf.be/article/le-burn-out-na-rien-a-voir-avec-le-psychologique-cest-une-maladie-du- corps-11150587

Guide à la prévention du Burnout (2015), erstellt von der DGT (Direction générale du travail) in Zusammenarbeit mit ANACT, INRS und dem Arbeitsministerium.

https://travail-emploi.gouv.fr/IMG/pdf/Exe_Burnout_21-05-2015_version_internet.pdf

Wie jongliert man Aufgaben, ohne am Burnout zu scheitern? Pauline ALLIONE / WELCOME TO THE JUNGLE.

https://www.welcometothejungle.com/fr/articles/jongler-taches-eviter-burn-out

[1] Anm. d. Übs.: Anomie: ein Zustand fehlender oder schwacher sozialer Normen, Regeln und Ordnung

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